Mit dem Leuchtturmprojekt soll ein ganzes Produktions Ökosystem zeigen, wie Industrie 4.0 schon heute funktionieren kann. Initiantin des Projektes ist die Swiss Smart Factory des SIPBB. Das Knowhow dazu bringt das Team rund um Forschungsleiter Dominic Gorecky und Projektleiter Michael Wendling mit, sowie das Netzwerk der SSF. Der Förderverein «Swiss Smart Factory» zählt bereits rund 50 Mitglieder und 40 davon machen beim Leuchtturmprojekt mit.

SHARE

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email

Ein Ökosystem, das zeigt, wie Industrie 4.0 funktioniert

Mit dem Leuchtturmprojekt steuern wir in Richtung «gläserne Fabrik» (sprich «transparente Fabrik») und Besucher der SSF können entlang des Produktionsökosystems – vom Produktdesign bin hin zur Verpackung – den ganzen Product-Lifecycle verfolgen. Die grosse Herausforderung dabei ist, diese Vernetzung in der Produktion zu zeigen.

Optimale Zusammenarbeit durch Datendurchgängigkeit

Um eine smarte Produktion aufzubauen und einen höheren Mehrwert zu erzeugen, werden Technologien nicht einzeln, sondern gemeinsam eingesetzt. Dabei richten wir den Fokus nicht nur auf die Maschinen, sondern auf die ganze Umgebung – Gebäude, Infrastruktur und Maschine. Durch diese umfassende Datendurchgängigkeit aller Arbeitsschritte, fliessen Informationen von Entwickler zu Entwickler; von Entwickler zur Maschine; von der Maschine zum Produkt; vom Produkt zum Kunden und vom Kunden wieder zurück zum Hersteller.

Pragmatisch, kreativ und kosteneffizient

Unser Out-off-the-box Denken erlaubt uns Testabläufe zu machen, ohne dabei riesige Investitionen beim Unternehmen zu generieren.
Wichtig beim Leuchtturmprojekt ist der Fakt, dass nie das Produkt (im ersten Projekt eine Drohne), sondern immer das Produktionsmittel im Vordergrund steht. Ob Drohnen oder Schuhe produziert werden ist hier irrelevant.

Die Treiber und Partner hinter der Initiative

40 der rund 50 Partnern des Fördervereins «Swiss Smart Factory» (FV-SSF) machen mit. Grösstenteils sind dies Technologieprovider, die Komponenten der Operation Technology (OT) bieten, sowie IT-Partner, welche die Kommunikation zwischen den verschiedenen Produktionsmitteln ermöglichen – sogenannte «Vernetzungssoftware». Zudem sind Hochschulen wie die BFH und technische Schulen wie die HFTM beteiligt. Das Leuchtturmprojekt wird vom Kanton Bern mitfinanziert.

KONTAKT

Michael Wendling

Leiter Leuchtturm Projekt