«Künstler zu sein heisst für mich sich jeden Tag neu zu erfinden; es heisst, sich nicht zurück zu lehnen und auszuruhen, oder repetitiv Arbeiten erneut zu bauen oder zu malen, sondern jeden Tag den Finger dorthin zu drücken wo es weh tut.» Auszug aus der Rede von Christoph Rihs zur Eröffnung „Jetzt Kunst No.5“ 2017

Was der in Beirut geborene Schweizer Künstler Christoph Rihs hier so passend über die Künstler schreibt, trifft sinnbildlich auch für alle Unternehmer, Startup-Gründer und die Swiss Smart Factory zu.

Wenn die SSF den neuen Trotec-Laser einstellen und testen muss und der Künstler Christoph Rihs seine digitalisierten Zeichnungen lasern will, könnten wir das «Digitalisierung trifft auf Kunst» nennen, oder eben: «Swiss Smart Factory meets Digital Art».

Christoph Rihs versteht sein Kunstobjekt als digitale Kunst, weil er die Zeichnungen digitalisiert, und in der SSF gelasert hat. Neue Technologien helfen ihm dabei seine Vorstellungen umzusetzen. Der Laser hat gegenüber einer Fräsmaschine den Vorteil, dass auch sehr spitze Enden ohne Probleme realisiert werden können und die Kosten um einiges tiefer sind.

Die in der SSF gelaserten Kunstobjekte von Christoph Rihs sind zurzeit an der Kunstausstellung «Jetzt Kunst NO°6» im Max Frisch Bad Zürich ausgestellt.

Informationen
October 8, 2018

Diesen Beitrag teilen