Wie künstliche Intelligenz zum Wohlbefinden von bettlägerigen Patienten beitragen kann
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In einem gemeinsamen Forschungsprojekt arbeitet das Schweizer Healthtech Startup QUMEA mit dem SIPBB an der Prävention von Dekubitus (Wundliegen) bei bettlägerigen Patienten.

QUMEA hat ein innovatives Radarsystem entwickelt, welches kleinste Bewegungen im Raum registriert und die Rohdaten in einer Cloud ablegt. Mit künstlicher Intelligenz werden die anonymen Bewegungsdaten verarbeitet und als Meldung an eine App weitergeleitet. In der Pflege können so kritische Ereignisse wie; Bettflucht, Sturz, plötzliche Unruhe bis hin zu unruhigem Schlaf in Echtzeit im System angezeigt werden. Das bilderlose System ist anonym und verletzt nicht die Privatsphäre.

In diesem Innosuisse Projekt wird eine «Dekubitus Präventivlösung» entwickelt, welche auf der bestehenden QUMEA Lösung aufbaut.

Das Wundliegen eines Patienten ist in der pflegerisch-medizinischen Versorgung ein grosses Problem.
Mit dieser Lösung will das Solothurner Startup ein wichtiges Bedürfnis von Partnerspitälern erfüllen.

Diese Anwendung soll den bestehenden Funktionsumfang von QUMEA ergänzen, um einen möglichst grossen Mehrwert für Kunden aus dem Gesundheitswesen zu schaffen. Der Mehrwert widerspiegelt sich vor allem in der Entlastung der Pflege, sowie in den reduzierten Dekubitus-Fallzahlen der Patienten.

Die beiden involvierten SIPBB-Forschungszentren, SSF und SHCC unterstützen QUMEA in einem Innosuisse Projekt in der Entwicklung der Algorithmen, der Datenaufnahme und beim Test der Funktion im Spital.

 

 

 

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